26. Oktober 2018

Er ist und bleibt “Mister KANNIBAAL”

Wenn man Dirk van Dyck besucht, dann ist er immer im Garten bei seinen Tauben beschäftigt. Seine Schläge sind einfach und naturnah. Er scheint dafür geboren zu sein und liebt das, was er tut. Dirk beschäftigt sich wirklich immer mit dem Taubensport: bei seinen eigenen Tauben, im Club und in der Transportgemeinschaft. Das Einzige, was er nicht so gerne mag, das sind die administrativen Dinge, obwohl diese in den letzten Jahren immer wichtiger geworden sind. Trotzdem schreibt er natürlich alles genau auf, aber er macht es weniger gerne.

18. Oktober 2017

Jede Woche ein Wettflug, jede Woche ein Sieg!

Man kann Dirk Van Dyck jederzeit besuchen, seine Tauben will er jeden Tag fliegen lassen. Das ist typisch Van Dyck! Er hat viele Schläge, unterschiedliche Schläge und jeder von ihnen hat seine eigene Funktion: die Gruppe für Quiévran, die Gruppe für Noyon, die Gruppe für die kleine Mittelstrecke, die Gruppe für die schwere Mittelstrecke. Und diese sind dann noch einmal unterteilt in Junge, Alte und jährige Vögel und Weibchen in Witwerschaft.

So verfügt er jede Woche über mehrere Möglichkeiten. Es gibt immer eine Gruppe, die bereit für einen Wettflug ist. Natürlich hört sich das alles viel leichter an, als es ist. Man muss die Tauben gesund erhalten, sie versorgen und alles gut am Laufen halten. Das ist wirklich ein „Vollzeit“-Job.

2017 war ein sehr schwieriges Jahr für Dirk. Im September des Vorjahrs (2016) wurde er am Knie operiert und im Frühjahr dieses Jahres (2017) war eine weitere Operation vorgesehen: Er brauchte eine neue Hüfte. Diese letzte Operation verlief mit ein paar Komplikationen und so konnte Dirk einige Wochen nur an Krücken laufen und die Reha schritt nicht so schnell voran wie geplant.

28. Oktober 2016

Der Kannibale aus Zandhoven