26. Oktober 2018

Von der Katastrophe zu Top-Ergebnissen

Eine verrückte Jungtiersaison erlebte Alfred Berger. Die Lehren, die er aus dieser Saison ziehen konnte, können unter Umständen unseren Röhnfried-Courier-Lesern von Nutzen sein. Lassen wir also Sportfreund Berger zu Wort kommen:

„Für 2018 hatte ich mir fest vorgenommen, mit den Jungtauben wieder erfolgreicher zu fliegen. Dazu wollte ich frühe Junge ziehen und ich wollte den Nachwuchs wieder verdunkeln, was ich 2016 und 2017 nicht getan hatte.

18. Oktober 2017

Ein Jahr im Zeichen des Zeitmangels 

„Das größte Geschenk erhielten wir bereits vor Saisonbeginn, konkret am 25.03., als nämlich unsere Tochter Nathalie geboren wurde. Die Kleine krempelte unseren Tagesablauf völlig um und andere Dinge verloren somit an Bedeutung. So stellte ich auch gerne die taubensportlichen Belange zurück, fiel die Geburt der Kleinen doch direkt in die Saisonvorbereitungsphase. Klar hatte ich weniger Zeit für die Tauben. Zwar wurden die nötigen Impfungen und Untersuchungen noch zeitgerecht durchgeführt, aber Behandlungen wurden nicht vorgenommen, sahen die Tauben doch gut aus“, führt Alfred Berger zu Beginn unseres Besuchs aus. Obwohl ein geringer Befall an Coccidien attestiert wurde, wurde zunächst nichts unternommen. Erst als in der Woche vor dem zweiten Preisflug die Trainingsfreude seiner Reisemannschaft nachließ, wurde nach dem Flug und auch nach dem dritten Flug jeweils für zwei Tage mit Baycox behandelt und die Schläge ausgebrannt.

28. Oktober 2016

Auch Meister machen Fehler