Die Kingtaube im Porträt

Kingtaube-Röhnfried-Blog
Foto: King Club Deutschland

Die Kingtaube und die Deutsche Modeneser gehören zu den am häufigsten gezüchteten Huhntauben.

Sie bringen ein geringes Flugbedürfnis mit und gelten als besonders ruhig und zahm.

Ursprünglich wurde die Kingtaube in den USA gezüchtet, wo sie um 1900 bevorzugt zu Nutzzwecken gehalten wurde.

Ab 1955 gelangten die ersten Kingtauben auch nach Deutschland.


Gesamteindruck und Farbenschläge

Der Körper der Kingtaube ist kräftig, kurz, breit und gut abgerundet. Sie gehört mit zu den schwersten Rassetauben. Alttiere wiegen um die 850 bis 1.050 Gramm.

Der breite und große Kopf harmonisiert mit dem breiten und kurzen Körper. Der kräftige und aufrecht getragene Hals geht in die breite, hervorstehende und gut gerundete Brust über. Der Rücken ist ebenfalls kurz und breit. Er verjüngt sich tropfenförmig zum Schwanz.
Der Schwanz ist kurz, möglichst schmal und wird leicht angehoben getragen. Die kräftigen und relativ kurzen Flügel werden eng am Körper getragen und liegen dem Schwanz auf, ohne die Spitzen zu kreuzen.

Zahlreiche Farbenschläge sind anerkannt. Darunter Weiß, Schwarz, Dun, Rot, Gelb, Braun, Khaki, Blau, Braunfahl oder Andalusierfarbig.

Die Porträtverstellung ist mit Hilfe des King-Clubs-Deutschland entstanden. Mehr über die Kingtaube und ihren Sonderverein sowie Kontaktadressen unter www.king-club-deutschland.de.

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